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  Ottbergen 2009
 
13.12.2009
Chöre stimmen auf Weihnachten ein


Gelungenes Konzert in Ottbergen - langjährige Vereinsmitglieder geehrt

Das Jahresabschlusskonzert der beiden Männerchöre »Eintracht« von 1886 Ottbergen und »Concordia« Bruchhausen am dritten Advent hat viele Gäste begeistert. Im »Ku-Stall« auf dem Wiemers-Meyerschen Hof in Ottbergen ist es ein gelungener und besinnlicher Ausklang des Jahres 2009 geworden.

Im rustikalen, mit Tannengrün und Kerzen geschmückten »Ku-Stall« gaben die Chöre unter der bewährten Leitung des gemeinsamen Dirigenten Heinz Lauber eindrucksvolle Melodien wie das »Trinklied« aus der Oper »La Traviata« von Guiseppe Verdi oder das Bundeslied »Brüder reicht die Hand zum Bunde« (von Wolfgang Amadeus Mozart) zum Besten.
Nach der Begrüßung durch Ernst Spieker, führte Adolf Heukrodt in gewohnter Manier mit kleinen Vorträgen und dem ein oder anderem Spaß auf den Lippen durch das vielfältige Programm der Chöre.
Vervollständigt wurde das Bild durch die Klavierbegleitung der Musikmeisterin Larissa Andrejewski, die seit 2000 als Klavierlehrerin an der Musikschule Höxter tätig ist, und durch die kraftvollen Soli des Tenors Werner Humann und des Bassbaritons Klaus Ebbeke.
Mit dem Potpourri für Männerchöre »Maske in Blau«, von Fred Raymond, endete der erste Teil der Vorstellung. Doch bevor es in die Pause ging, wurden Sangesbrüder Heinz Lauber, Hubert Schrick, Klaus-Peter Berndt, Heinz Rhode und Heribert Haneke für 40 Jahre Mitgliedschaft und Engagement in den Vereinen geehrt.




Nach der Pause läuteten die Chöre mit gefühlvollen Darbietungen die besinnliche Weihnachtszeit ein. Zu hören war unter anderem das Weihnachtslied »Mary«s Boy Child« aus Amerika und »Weihnachtsglocken« von Hermann Sonnett, mit dem das mehrstündige Programm der Chöre sein gelungenes Ende fand.
Dem begeisterten Applaus des Publikums konnte sich Elisabeth Meier (geb. Remmert 61) nur anschließen: »Ich komme jedes Jahr extra für dieses Konzert in meinen Heimatort Ottbergen zurück und auch dieses Mal war es wieder eine gelungene und stimmungsvolle Darbietung!«



07.12.2009

 Nikolaus in Ottbergen
Die Kinder erwarteten ungeduldig die Ankunft des Nikolaus’, während die Erwachsenen sich auf Weihnachtsbier, Reibekuchen und das bunte Markttreiben freuten. Beim jährlichen Nikolausmarkt auf dem Wiemers-Meyerschen Hof in Ottbergen wurde für Jung und Alt ein buntes Programm geboten.

Der „Raum der Stille“ wurde als neues Element in den Markt integriert. Hier konnten die Besucher zur Ruhe kommen und eine andere Seite des Advents neben Verkaufstrubel und Geselligkeit erleben. Über 2.000 Besucher aus dem Kreis kamen nach Ottbergen. „Sie genießen das tolle Ambiente hier auf dem Hof“, freute sich der Marktorganisator.

Ein Hingucker war wie in jedem Jahr die Ausstellung des Ottbergener Modellclubs. Thomas Gemmeke und Franz Dohmann haben die Gebäude des Wiemers-Meyerschen-Hofes mit dem Geschehen auf dem Nikolausmarkt in Miniaturformat nachgebaut.
 
Bürgerhaus


KuStall


Meierhof-Brauerei


Dabei haben sie sich auch die Lok als Vorbild genommen, mit der der Nikolaus seit vielen Jahren die Ottberger Kinder besucht. Über 200 Kinder warteten mit ihren Eltern am Bahnhof auf den Heiligen Mann. Mit seinem Besuch klang der Nikolausmarkt aus.




03.10.2009


in



Ottbergen ist Paradebeispiel
Viele Besucher beim Regionalmarkt auf dem Wiemers-Meyerschen Hof

Höxter. „Die Stärke unser er Region ist das gesellschaftliche Engagement in den Ortschaften, das die unzweifelhaft vorhandenen strukturellen Nachteile mehr als wett macht“, betonte der designierte neue Landrat Friedhelm Spieker am Samstag in der Podiumsdiskussion zum Tag der Regionen im KuStall in Ottbergen.

Wie die Stärken der Region ganz konkret
aussehen, zeigten die rund ein Dutzend Aussteller auf dem
Regionalmarkt auf dem Wiemers-Meyerschen Hof in Ottbergen.

 Imkerin 
Else Wittmann, Teichwirt Rainer Wittmann, 
 Floristin Waltraud Groppe und Bäckermeister Josef Knepper (v. l.)

sind einige der Aussteller auf dem Regionalmarkt in Ottbergen


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  Kettensägen-Holzkunst 

 Der Wolff vom Bastenberg...(Amelunxen)


 
Buchenhof 
 .Spieker - Siebrecht


  Gutes (Lamm) direkt vom Bauern 




















Zum zweiten Mal nach 2007 hatte die Ottbergener Kulturgemeinschaft zusammen mit der Borgentreicher Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal diese zentrale Veranstaltung zum Tag der Regionen organisiert. Auf dem Markt vertreten waren örtliche Erzeuger und Handwerksbetriebe. „Gerade das Handwerk mit seinen 90 Prozent familiengeführten Betrieben übernimmt vor Ort ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung“, sagte Kreishandwerksmeister Karl-Heinz Kiel (Höxter).

Wie das ganz konkret aussehen kann, hat der Ottbergener
Bäckermeister Josef Knepper (56) vorgeführt.

Drei Jahre hat der Bäckermeister sein Ottberger-Brot gebacken und von jedem verkauften Laib 50 Cent für die Ottbergener Kulturgemeinschaft zurückgelegt. „3.025 Euro sind so zusammengekommen, die ich heute übergeben werde“, sagte Josef Knepper, der in der vierten Generation
den 100 Jahre alten Familienbetrieb führt.


Eine weitere, besondere Übergabe fand zum Abschluss des Tags der Regionen statt.

Der Ottbergener Senior Raphael Struck hat seine historische „selbstfahrende Bandsäge“ aus dem Jahr 1935
der Kulturgemeinschaft übergeben.

Mit 81 Jahren fühlt sich Struck inzwischen zu alt für die schwere Arbeit. „Wir werden die Tradition aber fortsetzen und möglicherweise auch einen Schausägetag veranstalten, um die alte Maschine vorzuführen“, sagte Dietmar Barkhausen, Marktorganisator der Kulturgemeinschaft.

Köstlichkeiten gibt es gleich nebenan...
Ob es das Bier der kleinen Privatbrauerei ist

oder
 
das knusprige Brot des Bäckermeisters,
immer sind es kurze Wege.

Viele hundert Gäste haben den Regionalmarkt zum Tag der Regionen in Ottbergen besucht. Sie haben sich von der Bruchhausener Imkerin Else Wittmann (71) handgemachte Bienenwachsprodukte präsentierten lassen oder bei ihrem Sohn Rainer eine frische Forelle gekostet. „Wir haben vier Teiche, die in bester Trinkwasserqualität von der Faulenbach-Quelle gespeist werden“, erklärte der 43-jährige Hobby-Teichwirt.


Auf viel Resonanz bei den Besuchern stieß auch die Kettensägen-Holzkunst des Amelunxener Forstwirts Manfred Wolff (44). Meierhof-Brauerei-Geschäftsführer Friedhelm Spalting erläuterte Besuchern den abfallfreien und geschlossenen regionalen Wirtschaftskreislauf des Meierhof-Biobieres.

„Ottbergen ist in vielerlei Hinsicht ein Paradebeispiel für regionale Wirtschaftskreisläufe“, sagte Sven Mindermann, Sprecher des Aktionsbündnisses zum Tag der Regionen. „Es ist uns gelungen, wieder einen bedeutungsreichen Tag hier in Ottbergen zu veranstalten“, zog der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft, Dr. Arnd Mathias, eine positive Bilanz.


Tag der Regionen HX-Ottbergen - MyVideo

Fahrende Bandsäge


Fotografiert einen Tag nach Raphaels  80sten Geburtstag  

Bei der fahrenden Bandsäge von

Raphael Struck (81)
handelt es sich um ein Treckerfahrzeug aus dem Jahr 1934 mit vier kleinen Rädern. Im hinteren Teil des Fahrzeugs ist der Sägetisch mit der Bandsäge untergebracht. Eine Bandsäge erlaubt einen unterbrechungsfreien Schnitt. Fast 50 Jahre ist Struck mit seiner mobilen Säge zu den Bauern und Dorfbewohnern gefahren und hat vor Ort Holz zersägt. 

 TAG  DER REGIONEN 

19.08.2009
KuStall & Bürgerhaus

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29.07.2009
Neue Außenanlage Bürgerhaus und  KuStall
Pflasterung usw...!












07.07.2009
  Schützenfest Ottbergen 2009 

Der große Festumzug am Sonntagnachmittag unter der Leitung von Oberst Georg Schauff führte Schützen, Majestäten und Gäste zum alten Sportplatz, wo die Parade stattfand. König Josef Schlüter mit seiner Frau und Königin Kathrin mit Hofstaat, Kronprinz Lorenz Barkhausen und Prinzessin Lisa Specht und ihre Begleiter boten ein prachtvolles Bild und strahlten mit der Sonne um die Wette. Viel Beifall erhielten nicht nur sie, sondern auch die Majestäten aus Bruchhausen, Godelheim und Höxter, die als Gäste an dem Umzug teilnahmen. Begleitet wurden sie von dem Spielmannszug Ottbergen, der Stadtkapelle Brakel sowie der Blaskapelle und dem Spielmannszug Godelheim. Viele Besucher säumten die Straßen des Ortes, besonders die Schattenplätze unter Bäumen oder an Häusern waren beliebt. Nach dem Umzug erholten sich die Teilnehmer bei kalten Getränken, Kaffee und Kuchen im Festzelt, aber einige sah man auch mit aufgekrempelter Hose auf Stühlen oder Steinen in der Nethe sitzen. Nach der Schützenmesse am Montag fand der Frühschoppen statt. Hierbei ist Hendrik Barkhausen zum Appelprinz gekürt worden. Der Nachmittag gehörte dann den Kindern, Kinderschützenkönig Philipp Böhner und seine Königin Julia Öbbeke standen dem Fest vor.





19.06.2009
 Super dargestellt, im Schaufenster Domann
 unser Königspaar mit seinem Hofstaat...! 




30.04.2009

Maibaumaufstellung 2009










Durch den  hat sich die Maibaumaufstellung um ca.45 Minuten verspätet...!






Blaskapelle Bosseborn
 


Blaskapelle Bosseborn u. Spielmannszug Ottbergen


30.03.2009
Schwebender Schornstein 

Ein 5,2 Tonnen schwerer Schornstein schwebte gestern über dem Mühlenwinkel in Ottbergen. Die Karton-Fabrik Schmidt musste den Schornstein durch den Kran-Betrieb Hartinger abmontieren lassen, weil in der letzten Woche ein neuer Kessel installiert wurde. Der 32 Meter lange Schornstein wurde mit Hilfe zweier Kranwagen in der kompletten Länge abmontiert und direkt auf einen 37 Meter langen Schwertransporter gelegt, der sich in der Nacht, über Paderborn, nach Soltau auf den Weg machte. 
 
Foto: Joh. Roth



27.03.2009
Alte Informationskästen der Vereine
(Brakeler Straße 1)
wurden entfernt.

Nach Privatisierung des Gebäudes Brakeler Straße 1 benötigen die Ottberger Vereine neue Informationskästen an einem neuen Standort.

18.Oktober 2008


 >>Neuer Standort<<
 Informationskästen der Vereine ?


Sitzung 
20.10.2008 
Ortsausschuss 
Höxter-Ottbergen
 

Beratung über einen neuen Standort für Informationskästen der Vereine (ehemals am Gebäude Brakeler Straße 1)
Nach Privatisierung des Gebäudes Brakeler Straße 1 benötigen die Ottberger Vereine neue Informationskästen an einem neuen Standort. Frau Müller schlägt vor, die Bushaltestelle am Dorfplatz als neuen Standort im Dorfmittelpunkt anzustreben und die dortige Baulichkeit entsprechend auszurüsten.


Nach Diskussion verschiedener Alternativstandorte, an der auch anwesende Zuhörer beteiligt werden, besteht Einvernehmen, dass die von Frau Müller vorgeschlagene Lösung geprüft und weiter verfolgt werden soll.

Zunächst soll der Flächenbedarf bei den Vereinen abgefragt werden. Die grundsätzliche Frage einer Anbringung von Infokästen an dem im Rahmen der Dorferneuerung geförderten Objekt sowie die mögliche Ausgestaltung sollen sodann mit der Verwaltung abgestimmt werden. Frau Müller wird sich der Sache annehmen.
  



26.03.2009
 Startschuss für „Natura 2000“
Der Kreis Höxter stellt Projekte für Beverungen, Brakel und Höxter vor.
Ottbergen u. Bruchhausen
werden auch genannt!

Sehr großes Potenzial sehen die Verantwortlichen noch in dem Gebiet um Ottbergen und Bruchhausen. Dort soll mit einer attraktiven Wegeführung die traditionelle Kulturlandschaft näher gebracht werden.
 

Ortschaft Höxter - Ottbergen
Ottbergen 
 

Bruchhausen
 

24.03.2009
Lokalzeit OWL aktuell, 20.03.2009
 Ärger im Steinbruch...!
Seit fast 40 Jahren wird in Höxter-Bruchhausen Kalkstein abgebaut. Jetzt will der Betreiber des Steinbruchs die Fläche erweitern. Anwohner befürchten, dass dann noch mehr Lkw durch den Ort fahren und der Lärm weiter zunimmt.
 
 Video anklicken
zum Video



07.03.2009

Die Sänger des Männergesangvereins Eintracht von 1886 Ottbergen gaben am Donnerstag, den 5. März, um 19:30 Uhr ein Konzert in der Park-Klinik Bad Hermannsborn.


" Park-Klinik Bad Hermannsborn"

 

MGV "Eintracht" v. 1886 Ottbergen



28.01.2009
>>Stimmung pur<<
 
Auch in Ottbergen hat der Beverunger Gospelchor ein Heimspiel 

Zum „ersten Mal auf Tournee“ befand sich der Gospelchor Beverungen „be voices“ am Sonntagnachmittag, wie Moderatorin Elke Wessler augenzwinkernd verkündete. Mit dem „Gospeltrain“ fuhren die 31 Sängerinnen und Sänger und Chorleiterin Marina Solowjewa in Ottbergen ein, um in der dortigen Heilig-Kreuz-Kirche gerne zu verweilen. Denn die Besucherinnen und Besucher des Konzerts brachten dem Import aus Beverungen ganz große Begeisterung entgegen. Unter anderem auch deswegen, weil eine Ottbergerin – Ulrike Federhoff – aus dem Chor mit ihrem ersten öffentlichen Soloauftritt überzeugte. Mucksmäuschenstill wurde es, als sie „Panis angelicus“ anstimmte.

Allerdings vergrößerte sich der Chor während des Konzerts immer mehr. Wer kennt nicht aus Lagerfeuertagen „Go down Moses“, „Down by the Riverside“ oder „Amazing Grace“. Aus dem Publikum erklangen an allen Ecken und Enden Stimmen, die begeistert mitsangen. Wer nicht sang, klatschte den Rhythmus oder wiegte sich hin und her. So auch der Chor. Gospels sind keine reine Zuhörmusik.

Auch wenn „be voices“ nicht, wie John Belushi in den „Blues Brothers“, Salti vorführte, spürte man doch in ihrem Gebaren die Liebe zur vorgetragenen Musik.

Wie in den meisten Chören waren die Frauenstimmen zwar quantitativ überlegen, dennoch überdeckten sie die beiden Männerstimmen nicht. Der Beverunger Gospelchor präsentierte sich ausgeglichen und folgte fast immer Marina Solowjewa, die am Keyboard die Stücke begleitete. Beeindruckend war die Homogenität. Keine Stimme spielte sich in den Vordergrund, nur da, wo es erforderlich war, brillierten einzelne Sängerinnen und Sänger.
 


Rhythmusgefühl: Der Gospelchor „be voices“ aus Beverungen begeistert nicht nur mit Gesang, sondern auch mit seinem schwungvollem Auftritt



25.01.2009
Konzert in der Ottberger
Heilig-Kreuz-Kirche



Gospeltrain ( Einmarsch )






Solistin

Ulrike Felderhoff

Eine wunderbare Aufführung des Gospelchors Beverungen
 "be voices" 
in der Ottberger Heilig-Kreuz-Kirche !

 Das Konzert war
  soooo toll besucht...!

 
 
   
 
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